Alte Autos als lohnenswerte Geldanlage

Dienstag, 30. August 2011 12:46

Automobilenthusiasten erstaunt es sicherlich nicht: Die Renditen, die Oldtimer erbringen, sind teilweise immens – immerhin werden für manchen Oldtimer zweistellige Millionenbeträge bezahlt. So geschehen bei einem Ferrari Testa Rossa aus dem Jahr 1957 – er ging bei einer Auktion für 16,4 Millionen Dollar an einen neuen Besitzer. Oder ein Mercedes Benz aus dem Jahr 1937, der für 9,7 Millionen verkauft wurde. Prominente Vorbesitzer sind auch ein guter Tipp, so wurde ein Porsche 911, Baujahr 1970, für 1,4 Millionen Dollar versteigert – und das wahrscheinlich nur, weil dieser zuvor dem amerikanischen Schauspieler Steve McQueen gehörte und in dem Film „Le Mans“ zu sehen war. [...]

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Hochschulen in Berlin als Sicherung der Technologie

Freitag, 26. August 2011 11:12

Etablierte und anerkannte Hochschulen in Berlin, sind in jedem Falle eine sehr gute Option, wenn man einen Abschluss mit einer sehr gro0en Anerkennung haben möchte. Daher auch die entsprechende Überschrift. Dennoch muss man natürlich sagen, dass sich nicht jeder eine Hochschule Berlin leisten kann und daher bleibt dies meist nur sehr wenigen Menschen überlassen. [...]

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Inflation und Wirtschaftswachstum im Euro-Raum: Bauzinsentwicklung ungewiss?

Donnerstag, 18. August 2011 20:45

Der Euro-Raum hat seit Monaten mit der finanziellen Schieflage einiger EU-Mitgliedsstaaten zu kämpfen und allen voran bereitet das hoch verschuldete Griechenland Sorgen auch im Hinblick auf unsichere politische Verhältnisse. Darüber hinaus war länderübergreifend eine inflationäre Entwicklung zu beobachten, die länger als von Finanzexperten vermutet, vom Rat der Europäischen Zentralbank ignoriert wurde. Die Verantwortlichen um Notenbankchef Jean-Claude Trichet, entschlossen sich dann binnen weniger Wochen den Leitzinssatz zweimal zu erhöhen. 1,5 Prozentpunkte lautet jetzt der angepasste Zins, um die inflationäre Entwicklung zu stoppen. Jetzt gibt die EZB bekannt, dass sich aufgrund jüngster Daten das Wirtschaftswachstum leicht abgeschwächt hat, nachdem ein bravouröser Start zu Beginn 2011 die Inflationsrate europaweit langsam und stetig weiter ansteigen ließ.

Turbulenzen am Kapitalmarkt: Auswirkungen sind überschaubar

Das Zuspitzen der Staatsschuldenkrise in den USA und die damit verbundene schwache Konjunktur nimmt auch Einfluss auf die Wirtschaftsdaten im Euro-Raum. Doch laut Einschätzungen von Experten und auch Vertretern des Deutschen Industrie- und Handelskammertags, wird die Wirtschaft dennoch weiter wachsen, wenn auch mit gebremster Geschwindigkeit. So wird nicht mit dramatischen Auswirkungen auf die realwirtschaftlichen Ergebnisse gerechnet und auch ein erhöhter Inflationsdruck ist laut EZB erst einmal nicht in Sicht. Aktuell hat sich die Inflationsrate auf 2,5 Prozent im Euro-Raum eingependelt, wenngleich die obersten Währungshüter die Zwei-Prozent-Marke im Auge haben, um europaweit die Preisstabilität zu wahren.

Entwicklung der Bauzinsen: lange Bindungsfristen schützen vor Zinsanstieg

Der auf 1,5 Prozent erhöhte Leitzins wirkt sich zunächst mittelbar auf die Höhe der Bauzinsen aus. Die Tendenz deutet jedoch auf eine steigende Bauzinsentwicklung hin, wenngleich aktuell eine Zinsdelle noch günstige Konditionen für Darlehensnehmer bietet. Das historische Niedrigzinsniveau aus den Jahren 2009 und 2010 dürfte jedoch als beendet gelten und bis zum Jahresende 2011 wird sich die seitliche Zinsbewegung in einen leichten aber stetigen Aufwärtstrend wandeln. Wer sich für eine Altersvorsorge aus Stein entscheidet, sollte sein Vorhaben daher nicht auf die lange Bank schieben, sondern mit einer Zinsbindung von mehr als zehn Jahren versuchen, die das günstige Zinsumfeld zu sichern. Sollten Hypothekenzinsen wider Erwarten in den kommenden Jahren fallen, kann jeder Darlehensnehmer sein Recht geltend machen, nach zehn Jahren sein Baudarlehen umzuschulden. Zu den Voraussetzungen hierfür gilt, dass eine Vollauszahlung der Darlehenssumme bereits stattgefunden haben muss. Auch Darlehensnehmer, die sich noch in einer Zinsbindung befinden, müssen nicht tatenlos zusehen. Mit einem Forward-Darlehen lassen sich die aktuell noch günstigen Hypothekenzinsen Jahre im Voraus sichern.

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Double-Dip im Wunderland?

Montag, 15. August 2011 15:34

Wer dieser Tage die Wirtschaftspresse verfolgt, der muss mit einem Wechselbad der Gefühle rechnen. Erscheinen dort Schuldenkrise, Börsentalfahrten oder steigende Rohstoffpreise wie dunkle Wolken am Konjunkturhimmel, so macht es den Eindruck, als hätte sich die deutsche Wirtschaft vollständig von der Entwicklung der weltweiten Ökonomie entkoppelt und befände sich in einem quasi vom Autopilot gesteuerten, unaufhaltsamen Steigflug.

Und die guten Nachrichten hört man ja nicht nur von den traditionellen Vorzeigebranchen wie Automobil- oder Maschinenbau. So profitieren natürlich auch die Unternehmen aus dem Bereich Antriebstechnik von den guten Absätzen bei Daimler, BMW und VW. Und auch Bereiche, die der Öffentlichkeit weniger bewusst sind, tragen zur derzeit guten wirtschaftlichen Entwicklung bei. Schaue man sich nur die Küchenhersteller an: kaum jemand weiss, das Deutschland weltweit führend ist in der Produktion von Einbauküchen. Und auch in diesem Sektor wird frohlockt. Günstige Zinsen bringen derzeit den Immobilienmarkt in Schwung und wer sich ein neues Haus oder eine Wohnung kauft, der gibt auch Geld für eine neue Küche aus. [...]

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Kostenlose Produktproben im Internet

Dienstag, 26. Juli 2011 13:02

Dein Interesse wird geweckt, wenn Du die Worte kostenlose Aktionen, kostenlose Gewinnspiele und Gratisproben hörst? Dann hast du jetzt genau die richtige Internetseite gefunden. Hier wird dein Herz höher schlagen, denn auf KostGradNix.de sind die aktuellsten und besten Angebote auf einen Blick aufgelistet.

Die Seite ist in drei verschiedene Content Bereiche eingeteilt. Der erste und momentan größte Bereich ist der Bereich der kostenlosen Angebote. Hier findet der Nutzer alles zum Thema Gutscheine, die kostenlos von verschiedenen Anbietern zur Verfügung gestellt werden, und weiteren tollen Angeboten, die entweder von Usern oder dem Betreiber der Seite eingestellt wurden.

Im zweiten, für die Nutzer womöglich beliebtesten Bereich findet man die kostenlosen Gewinnspiele. Die Preise lassen hier keinen Wunsch offen, sodass es sich lohnt, an allen Gewinnspielen teilzunehmen. Je mehr Teilnahmen man hat, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit am Ende etwas zu gewinnen. Die Seriosität der Anbieter ist zu 100 Prozent gewährleistet und wurde bereits ausgiebig geprüft.

Im Bereich der kostenlosen Produktproben finden die User die Möglichkeit vor, sich diverse Produkte zuschicken zu lassen. Diese werden in kleinen Mengen abgegeben und sollten den Nutzer davon überzeugen, dieses Produkt auch in großen Mengen zu bestellen. Diese Angebote sind sehr selten, KostGradNix.de hat sie alle auf einen Blick.

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Ein Jeder braucht Nervennahrung – auch Volksvertreter

Montag, 25. Juli 2011 18:00

Entgegen landläufiger Meinungen sind Politiker auch Menschen. Sie haben die gleichen Bedürfnisse wie „normale“ Menschen, müssen essen, schlafen und gelegentlich auch ein Glas guten Rotwein trinken, denn nachdenken braucht gelegentlich einen kleinen Anstoß. Katalysatoren haben ja die Eigenschaft, Prozesse in Gang zu bringen und in Ruhe denkt es sich weitaus besser als in der Hektik des täglichen Durcheinanders. Der Berliner Politikbetrieb ist dafür bekannt, dass er immer wieder auf Krisensituationen reagieren muss, und so nur selten Ruhe einkehrt. In den wiederkehrenden Finanzkrisen der letzten Jahre haben besonders die Beamten und Politiker im Bundeswirtschafts- und Bundesfinanzministerium Überstunden leisten müssen um der Krise Herr zu werden. [...]

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Versicherungsvergleich hilft beim Sparen

Mittwoch, 20. Juli 2011 16:06

Wenn Sie zu viel für Ihre Versicherung bezahlen, dann sollten Sie einen Versicherungsvergleich machen. Aber wann wissen Sie, dass Sie zu viel bezahlen? Das ist es relativ einfach. Sie müssen auch hier einen Versicherungsvergleich machen, denn so wird Ihnen aufgezeigt, welche Versicherungsgesellschaften günstiger sind. Natürlich ist nicht nur der Preis der Versicherung wichtig, sondern auch die Leistungen müssen stimmen. Auch hier sollten Sie Ihre Versicherungen vergleichen. Ein Versicherungsvergleich kostet nicht viel Zeit, kann Ihnen aber viel Geld einsparen, wenn Sie zum günstigeren Versicherer wechseln.

Wechsel Ihrer Versicherung

Wenn Sie einen Versicherungsvergleich gemacht haben und nun Ihre Versicherung wechseln möchten, dann sollten Sie die günstigsten Versicherungen gegenüber stellen und die Leistungen der beiden Gesellschaften vergleichen. Hier hilft Ihnen ein unabhängiger Berater. Denn der Berater kennt den Markt sehr genau und wählt den passenden Schutz für Sie aus. Schließlich gibt es viele verschiedene Gesellschaften und viele unterschiedliche Tarife und Modelle. Damit Sie ausreichende geschützt sind, sollten Sie sich unbedingt beraten lassen. Der Versicherungsvergleich sowie die unabhängige Beratung sind kostenlos und unverbindlich. Weiterhin kann Ihnen Ihr Versicherungsberater noch offene Fragen beantworten. [...]

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Hohe Kreditlasten gefährden den Euro – ist er in Gefahr?

Mittwoch, 20. Juli 2011 12:54

Die großen Schulden in der Eurozone verursacht durch eine übermächtige Kreditlast ist das beherrschende Thema aktuell. Nicht wenige Experten sind der Meinung, dass es durch die Schuldenprobleme in der EU auch zu schwerwiegenden Konsequenzen für den Euro kommen könnte. Viel zu groß scheinen die strukturpolitischen Probleme in einigen Europäischen Krisenländern, wie etwa Griechenland und nun auch Italien. Die Frage ist also, ob der Euro ernsthaft in Gefahr ist, oder die Politik und die Euroländer in der Lage sind, diese Bedrohung noch einmal abzuwenden.

Kredit-Berge und die Gefahr für den Euro – ein Auseinanderbrechen der Euro Zone

Das größte Risiko für den Euro würde durch ein Auseinanderbrechen der Euro Zone entstehen. Die Idee, dass Griechenland die Euro Zone verlässt, um sich über die Inflation und eine Abwertung der eigenen Währung zu stabilisieren, ist schon öfter genannt worden. Die anhaltenden Probleme Griechenlands, das immer weiter schwindende Vertrauen der internationalen Anleger und Finanzmärkte, sowie das Verpuffen der Europäischen Bemühungen führen dazu, dass diese Idee auch immer vehementer gefordert wird. Die Frage ist, ob ein Austritt Griechenlands den Griechen wirklich helfen würde oder nicht. Es ist anzunehmen, dass der Austritt nur eine kurzfristige Erholung nach sich ziehen würde, da die Probleme viel zu sehr in den Strukturen und der maroden Industrie in Griechenland zu verdanken sind. Dem Euro würde der Austritt allerdings sehr schaden, da es ein Beweis dafür wäre, dass die EU mit diesem Problem nicht fertig wird. Weitere Austritte und damit das Ende des Euro könnten folgen. Die Auswirkung der Kredit-Berge auf die Tilgungsdauer: Mit dem Kreditrechner die Kreditlast berechnen, Tiefergehende Informationen auch hier.

Die Politik steht voll hinter dem Euro – zum Glück

Die Politik der einzelnen Euro Staaten, sowie der Europäischen Union steht jedoch voll hinter dem Projekt „Gemeinschaftswährung“. Zum Glück muss man sagen, da der Euro sonst noch viel schwerwiegendere Probleme bekommen würde. Durch die großen und richtungweisenden Rettungspakete, wie etwa den Direkthelfen und dem Stabilisierungsfonds, hat die EU aber gezeigt, dass der Euro gerettet werden soll und muss. Da sich die EU am Kapitalmarkt noch günstig refinanzieren kann, um diese Gelder dann an Griechenland weiter zu reichen, wird sichtbar, dass die Finanzmärkte der EU und damit dem Euro sehr wohl noch ihr Vertrauen schenken. Es ist deshalb nicht davon auszugehen, dass der Euro durch diese Probleme in ernsthafte Gefahr gerät. Dies gilt zumindest solange, wie die Regierungen und Regierungsmitarbeiter noch hinter dem Euro stehen – ohne wenn und aber.

Der Euro ist also sicherlich in keiner glänzenden Lage, allerdings ist die Gefahr eines Verschwindens unserer Gemeinschaftswährung nahezu ausgeschlossen. Viel zu groß ist mittlerweile die internationale Bedeutung des Euro.

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Neues im Fall Strauss-Kahn

Sonntag, 17. Juli 2011 17:12

Was wird ihm vorgeworfen? Dominique Strauss-Kahn wird der versuchten Vergewaltigung eines Zimmermädchens verdächtigt. Er wurde am 14. Mai 2011 am Flughafen in New York festgenommen und musste sich in Untersuchungshaft begeben. Die Vorwürfe der versuchten Vergewaltigung und Belästigung wies Dominique Strauss-Kahn jederzeit entschieden zurück. Nach seiner Festnahme und der folgenden Untersuchungshaft wurde sein Antrag auf Kaution abgelehnt und er wurde wegen erhöhter Fluchtgefahr auf Rikers Island inhaftiert. Nach einem weiteren Gesuch seiner Fachanwälte, wurde er unter strengen Auflagen und Kautionszahlung unter Hausarrest gestellt, konnte das Gefängnis jedoch verlassen.

Die Person Dominique Strauss-Kahn

Zum Zeitpunkt der Festnahme war DSK, wie ihn die Presse nennt, der geschäftsführende Direktor des IWF und aussichtsreicher Kandidat auf das französische Präsidentenamt. Als französischer Staatsbürger mit Marokkanischen Wurzeln, stieg DSK in seinem Leben zu einem mächtigen Politiker und Geschäftsmann in Frankreich auf. Er hatte mehrfach einen Ministerposten inne und arbeitete nebenbei als erfolgreicher Anwalt. Die Auswirkungen des Skandals auf seine Karriere sind bis jetzt noch nicht abzuschätzen. Während der Inhaftierung gab DSK den Posten des Direktors des IWF auf.

Neue Entwicklungen

Während DSK unter Hausarrest gestellt und rund um die Uhr bewacht wurde, versuchten seine Fachanwälte die Vorwürfe zu entkräften und seine Unschuld zu beweisen. Dominique Strauss-Kahn beauftragte für seine Verteidigung eine Expertenteam aus Fachanwälten, die sich besonders mit Vorwürfen gegen Prominente beschäftigen. Während den letzten Wochen kamen immer mehr Zweifel an der Aussage des Zimmermädchens auf, die sich zunehmend widersprach. Auch die Staatsanwaltschaft die DSK angeklagt hatte, musste nun ihre Zweifel einräumen, weshalb DSK am 1. Juli. 2011 auch aus dem Hausarrest entlassen wurde. Lediglich sein Reisepass wurde einbehalten, weshalb er vorläufig nicht ausreisen darf.

Weitere Hilfe und Rechtsberatung finden Sie auch bei einem der Fachanwälte Groll, Gross und Steiner.

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So einfach ist der Wechsel in die private Krankenversicherung

Montag, 27. Juni 2011 14:02

Wenn man die Kosten und die Leistungen von einer gesetzlichen und einer privaten Krankenversicherung vergleicht, so wird man oft feststellen, dass ein PKV Wechsel oft wirklich lohnt, da bei einer PKV oft bessere Leistungen möglich sind. Ebenso sind die Beitrgäe in vielen Fällen niedriger als bei einer gestetzlichen Kasse. Vor allem gut verdienende Angestellte können oft einen umfassenden Versicherungsschutz erhalten – mehr als bei einer gesetzlichen Kasse. Dies liegt daran, dass die PKKV ihre Beiträge nicht nach dem Einkommen, sondern nach Aspekten wie dem Alter, Gesundheitsstand und Beruf anrechnet. Jemand der gesund ist und gut verdient, profitiert sehr, wenn er oder sie in eine PKV wechselt. Auch andere Kundengruppen können oft sehr gute Vorteile mit speziellen Tarifen bekommen. [...]

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