Beitrags-Archiv für die Kategory 'Banken'

Günstiges Aktiendepot

Sonntag, 6. September 2009 10:27

Ein Aktiendepot ist die wichtigste Voraussetzung, um am Aktien- bzw. Wertpapierhandel überhaupt partizipieren zu können. Mittlerweile bietet fast jedes Kreditinstitut ein Online Depot für Verbraucher an – Online-Banken sind in ihren Konditionen dabei in der Regel deutlich günstiger als Filialbanken.

Aktiendepot: Vergleich lohnt sich

Vor der Eröffnung eines Aktiendepots sollte man die einzelnen Angebote genau miteinander vergleichen um herauszufinden, welches Aktiendepot derzeit das günstigste ist und zugleich die individuellen Wünsche am besten berücksichtigt. In den Entscheidungsprozess sollten dabei nicht nur die Kosten und Depotgebühren eingebunden werden, sondern auch der Kundenservice des jeweiligen Anbieters, die Benutzerfreundlichkeit des Handelssystems, der Umfang des Handelsangebotes und nicht zuletzt auch die Verzinsung des Guthabens auf dem Aktiendepot. Schließlich ruht das Kapital auf dem Konto, sofern es gerade nicht in Wertpapiere investiert ist und sollte möglichst auch dann noch Rendite erzielen.

Einige der bekanntesten Anbieter für ein Aktiendepot sind Flatex, Onvista, DAB, Citibank sowie die Comdirect Bank. Bei all diesen Brokern ist die Depoteröffnung sowie die Kontoführung kostenlos – bei der CityBank allerdings mit dem Zusatz, dass mindestens 2.500 Euro Guthaben auf dem Citibank Girokonto hinterlegt sein müssen. Die Onvista Bank bietet ihren Kunden lediglich das erste Jahr Depotführung kostenlos an – danach ist das Aktiendepot nur dann kostenlos, wenn monatlich ein Trade durchgeführt wird. Ansonsten belaufen sich die Kosten auf 2,50 Euro pro Monat.

Der Online-Broker Flatex ist hinsichtlich seiner Ordergebühren der mit Abstand günstigste Anbieter – hier kann bereits ab 5,00 Euro zum Festpreis gehandelt werden. Ein Festpreismodell bietet auch die Citibank an, bei der die Ordergebühren mit 9,99 Euro pro Order zu Buche schlagen. Festpreise sind oftmals gerade bei größeren Handelsaufträgen gegenüber gestaffelten Ordergebühren von deutlichem Vorteil.

Doch auch das Aktiendepot der DAB Bank mit Ordergebühren ab 7,95 Euro, der Onvista Bank ab 9,70 Euro und der comdirect Bank ab 9,90 Euro haben vergleichsweise günstige Konditionen.

Die Ordergebühren, sowie die Gebühren für Limits oder weitere anfallende Handelsgebühren sollten besonders gut verglichen werden. Denn gerade diese summieren sich im Laufe der Zeit auf einen nicht unerheblichen Betrag, wenn des Öfteren Orders aufgegeben werden.

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Private Banking

Samstag, 6. Juni 2009 21:47

Unter Private Banking verstehen wir die Beratung vermögender Privatkunden. Das ist ein ganz exklusiver Beruf in der Bankenwelt, sozusagen die Königsdisziplin unter den Bankjobs. Berater, die im Private Banking tätig sind, brauchen mehr als nur solides Finanzwissen. Gefragt sind vor allem auch eine gute Menschenkenntnis und ein seriöses Auftreten.

Wer im Private Banking betreut wird, ist natürlich von Bank zu Bank verschieden. Der Kunde bringt aber auf jeden Fall ein gewisses Privatvermögen mit, was in der Regel schon über einer halben Million Euro liegt. Es gibt aber durchaus auch kleinere Banken, bei denen auch Kunden mit einem Vermögen von 100.000 Euro im Private Banking betreut werden. In jedem Fall geht es um viel Geld, welches den Beratern im Private Banking anvertraut wird. Das ist einerseits natürlich sehr reizvoll, bringt aber auch eine sehr große Verantwortung mit sich. Dieses Kunden-Klientel verlangt eine besondere Form der Betreuung, was durch den normalen Bankbetrieb nicht erfüllt werden kann. Der Kunde wünscht eine vertrauensvolle Beziehung zu seinem Berater. Bei den meisten Banken kann man auch eine Prepaid Kreditkarte erhalten.

Der demografische Wandel in Deutschland erfordert zukünftig noch mehr Berater für das Private Banking. Viele Unternehmer und leitende Angestellte nähern sich dem Ruhestand. Nun haben sie wieder mehr Zeit zur Verfügung und wollen aktiver in der Anlage ihres Vermögens mitwirken. Darüber hinaus gibt es eine wachsende Zahl von noch aktiven Unternehmern und leitenden Angestellten, die schon jetzt die Weichen für eine gesicherte Altersvorsorge legen möchten. Für diese ist der Berater im Private Banking die Person, die er mit Vertrauen damit beauftragt, sein Vermögen gewinnbringend und zugleich sicher anzulegen. Die großen Banken haben allesamt Bereiche für das Private Banking eingerichtet, wo die Berater nur für das Wohl der Großkunden arbeiten.

Da solch eine Beratertätigkeit an keiner Hochschule gelehrt wird, hospitieren die Berufsanfänger oft bei den schon erfahrenen Beratern der Branche. Dabei lernen sie Kunden kennen und erfahren, wie mögliche Beratungsgespräche verlaufen können. Vor allem lernen sie, eine Vertrauensbeziehung zum Kunden aufzubauen.

Weitere Informationen zum Private Banking

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Sparbuch auflösen und Tagesgeldkonto eröffnen

Montag, 2. März 2009 16:17

Das Sparbuch galt lange Zeit als das Anlageprodukt, gerade für kleine und mittlere Beträge. Mittlerweile gibt es allerdings eine sehr gute Alternative zum klassischen Sparbuch, das Tagesgeld. Dies unterscheidet sich nicht nur durch teilweise deutlich höhere Zinsen, sondern auch durch eine nicht vorhandene Kündigungsfrist. Das Guthaben ist also in vollem Umfang täglich verfügbar und bedarf keiner Kündigung.

Auch ein Geldanlage Vergleich zeigt, dass das Sparbuch meist nicht mehr die erste Wahl ist.

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Grundlegendes zur Lebensversicherung

Donnerstag, 11. Dezember 2008 16:20

Wie der Name vermuten lässt, handelt es sich bei einer Lebensversicherung um eine Versicherung, die das Leben des Versicherungsnehmers absichert. Die Lebensversicherung erbringt dann eine Leistung, wenn ein als Versicherungsfall definiertes Ereignis eintritt. Ein solches Ereignis kann sowohl das Erreichen eines bestimmten Stichtages als auch eine Gefahr sein, die im Zusammenhang mit dem Leben steht, beispielsweise das Ableben, eine schwere Erkrankung oder die Berufsunfähigkeit. Da dieses Ereignis immer im Zusammenhang mit dem menschlichen Leben steht, spricht man auch immer von einem Versicherungsfall, jedoch nicht von einem (wirtschaftlichen) Schadensfall. Die Lebensversicherungen teilen sich in unterschiedliche Varianten, die sich daraus ergeben, welcher Versicherungsfall definiert ist, in welcher Form Kapital gebildet oder Geld angelegt wird und wann die Versicherungsleistung in welcher Form erbracht wird. Bezüglich der Versicherungsleistung kann der Versicherungsnehmer meist wählen, ob die Versicherungssumme als einmalige Auszahlung, in Form einer monatlichen Rente oder als Kombination aus diesen beiden erfolgen soll. Daneben lassen sich die Lebensversicherungen in zwei große Gruppen einteilen, in kapitalbildende und in Risikolebensversicherungen. Kapitalbildende Lebensversicherungen dienen dazu, Kapital anzusparen, das dann zu einem bestimmten Stichtag, dem sogenannten Erlebensfall, oder im Todesfall ausbezahlt wird. Dabei kann das Geld sowohl im Rahmen einer klassischen Lebensversicherung als auch beispielsweise in Fonds angelegt werden. Während sich die Ablaufleistung einer klassischen, kapitalbildenden Lebensversicherung aus der Versicherungssumme, der garantierten Verzinsung und möglichen Überschüssen zusammensetzt, kann die Ablaufleistung bei etwa einer fondsgebundenen Lebensversicherung jedoch nicht garantiert werden, da diese von den Wertentwicklungen der Anlagepapiere abhängt. Eine Lebensversicherung dient weniger dazu, Geld anzusparen, als vielmehr dazu, die Hinterbliebenen abzusichern, denn eine Risikolebensversicherung erbringt nur dann eine Leistung, wenn der Versicherungsnehmer während der Vertragslaufzeit verstirbt. Aus diesem Grund werden Risikolebensversicherung häufig auch zur Absicherung von Darlehen oder Krediten abgeschlossen. Die Höhe der Versicherungsprämien orientiert sich an mehreren Faktoren, hierzu gehören das Alter und Geschlecht des Versicherungsnehmers, die Laufzeit der Versicherung sowie die angestrebte Versicherungssumme.

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Finanzkrise: 480-Milliarden Euro Rettungspaket beschlossen

Samstag, 18. Oktober 2008 16:28

Das größte Rettungspaket in der Nachkriegszeit wurde in nur einer Woche sowohl vom Bundestag als auch vom Bundesrat beschlossen und sogleich auch vom Bundespräsidenten unterzeichnet. Es soll die Finanzkrise endgültig beenden, indem es zum einen den so genannten Interbankenhandel durch Bürgschaften wieder beleben soll, zum anderen gibt es allerdings auch dem Staat die Möglichkeit, sich direkt an notleidenden Banken zu beteiligen, um diesen neues Kapital zu verschaffen.

Das Rettungspaket gilt ab Montag, dem 20. Oktober. Privatanleger müssen allerdings nicht um ihre Einlagen auf dem Girokonto sowie Tagesgeldkonto fürchten, da die Bundesregierung hierfür eine Garantie abgegeben hat.

Viele attraktive Tagesgeld- und Girokonto gibt es im kostenlosen Tagesgeldvergleich.

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