Beiträge vom Juli, 2011

Kostenlose Produktproben im Internet

Dienstag, 26. Juli 2011 13:02

Dein Interesse wird geweckt, wenn Du die Worte kostenlose Aktionen, kostenlose Gewinnspiele und Gratisproben hörst? Dann hast du jetzt genau die richtige Internetseite gefunden. Hier wird dein Herz höher schlagen, denn auf KostGradNix.de sind die aktuellsten und besten Angebote auf einen Blick aufgelistet.

Die Seite ist in drei verschiedene Content Bereiche eingeteilt. Der erste und momentan größte Bereich ist der Bereich der kostenlosen Angebote. Hier findet der Nutzer alles zum Thema Gutscheine, die kostenlos von verschiedenen Anbietern zur Verfügung gestellt werden, und weiteren tollen Angeboten, die entweder von Usern oder dem Betreiber der Seite eingestellt wurden.

Im zweiten, für die Nutzer womöglich beliebtesten Bereich findet man die kostenlosen Gewinnspiele. Die Preise lassen hier keinen Wunsch offen, sodass es sich lohnt, an allen Gewinnspielen teilzunehmen. Je mehr Teilnahmen man hat, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit am Ende etwas zu gewinnen. Die Seriosität der Anbieter ist zu 100 Prozent gewährleistet und wurde bereits ausgiebig geprüft.

Im Bereich der kostenlosen Produktproben finden die User die Möglichkeit vor, sich diverse Produkte zuschicken zu lassen. Diese werden in kleinen Mengen abgegeben und sollten den Nutzer davon überzeugen, dieses Produkt auch in großen Mengen zu bestellen. Diese Angebote sind sehr selten, KostGradNix.de hat sie alle auf einen Blick.

Thema: Technik/Lifestyle | Kommentare (0) | Autor:

Ein Jeder braucht Nervennahrung – auch Volksvertreter

Montag, 25. Juli 2011 18:00

Entgegen landläufiger Meinungen sind Politiker auch Menschen. Sie haben die gleichen Bedürfnisse wie „normale“ Menschen, müssen essen, schlafen und gelegentlich auch ein Glas guten Rotwein trinken, denn nachdenken braucht gelegentlich einen kleinen Anstoß. Katalysatoren haben ja die Eigenschaft, Prozesse in Gang zu bringen und in Ruhe denkt es sich weitaus besser als in der Hektik des täglichen Durcheinanders. Der Berliner Politikbetrieb ist dafür bekannt, dass er immer wieder auf Krisensituationen reagieren muss, und so nur selten Ruhe einkehrt. In den wiederkehrenden Finanzkrisen der letzten Jahre haben besonders die Beamten und Politiker im Bundeswirtschafts- und Bundesfinanzministerium Überstunden leisten müssen um der Krise Herr zu werden. [...]

Thema: Politik | Kommentare (0) | Autor:

Versicherungsvergleich hilft beim Sparen

Mittwoch, 20. Juli 2011 16:06

Wenn Sie zu viel für Ihre Versicherung bezahlen, dann sollten Sie einen Versicherungsvergleich machen. Aber wann wissen Sie, dass Sie zu viel bezahlen? Das ist es relativ einfach. Sie müssen auch hier einen Versicherungsvergleich machen, denn so wird Ihnen aufgezeigt, welche Versicherungsgesellschaften günstiger sind. Natürlich ist nicht nur der Preis der Versicherung wichtig, sondern auch die Leistungen müssen stimmen. Auch hier sollten Sie Ihre Versicherungen vergleichen. Ein Versicherungsvergleich kostet nicht viel Zeit, kann Ihnen aber viel Geld einsparen, wenn Sie zum günstigeren Versicherer wechseln.

Wechsel Ihrer Versicherung

Wenn Sie einen Versicherungsvergleich gemacht haben und nun Ihre Versicherung wechseln möchten, dann sollten Sie die günstigsten Versicherungen gegenüber stellen und die Leistungen der beiden Gesellschaften vergleichen. Hier hilft Ihnen ein unabhängiger Berater. Denn der Berater kennt den Markt sehr genau und wählt den passenden Schutz für Sie aus. Schließlich gibt es viele verschiedene Gesellschaften und viele unterschiedliche Tarife und Modelle. Damit Sie ausreichende geschützt sind, sollten Sie sich unbedingt beraten lassen. Der Versicherungsvergleich sowie die unabhängige Beratung sind kostenlos und unverbindlich. Weiterhin kann Ihnen Ihr Versicherungsberater noch offene Fragen beantworten. [...]

Thema: Wirtschaft / Finanzen | Kommentare (0) | Autor:

Hohe Kreditlasten gefährden den Euro – ist er in Gefahr?

Mittwoch, 20. Juli 2011 12:54

Die großen Schulden in der Eurozone verursacht durch eine übermächtige Kreditlast ist das beherrschende Thema aktuell. Nicht wenige Experten sind der Meinung, dass es durch die Schuldenprobleme in der EU auch zu schwerwiegenden Konsequenzen für den Euro kommen könnte. Viel zu groß scheinen die strukturpolitischen Probleme in einigen Europäischen Krisenländern, wie etwa Griechenland und nun auch Italien. Die Frage ist also, ob der Euro ernsthaft in Gefahr ist, oder die Politik und die Euroländer in der Lage sind, diese Bedrohung noch einmal abzuwenden.

Kredit-Berge und die Gefahr für den Euro – ein Auseinanderbrechen der Euro Zone

Das größte Risiko für den Euro würde durch ein Auseinanderbrechen der Euro Zone entstehen. Die Idee, dass Griechenland die Euro Zone verlässt, um sich über die Inflation und eine Abwertung der eigenen Währung zu stabilisieren, ist schon öfter genannt worden. Die anhaltenden Probleme Griechenlands, das immer weiter schwindende Vertrauen der internationalen Anleger und Finanzmärkte, sowie das Verpuffen der Europäischen Bemühungen führen dazu, dass diese Idee auch immer vehementer gefordert wird. Die Frage ist, ob ein Austritt Griechenlands den Griechen wirklich helfen würde oder nicht. Es ist anzunehmen, dass der Austritt nur eine kurzfristige Erholung nach sich ziehen würde, da die Probleme viel zu sehr in den Strukturen und der maroden Industrie in Griechenland zu verdanken sind. Dem Euro würde der Austritt allerdings sehr schaden, da es ein Beweis dafür wäre, dass die EU mit diesem Problem nicht fertig wird. Weitere Austritte und damit das Ende des Euro könnten folgen. Die Auswirkung der Kredit-Berge auf die Tilgungsdauer: Mit dem Kreditrechner die Kreditlast berechnen, Tiefergehende Informationen auch hier.

Die Politik steht voll hinter dem Euro – zum Glück

Die Politik der einzelnen Euro Staaten, sowie der Europäischen Union steht jedoch voll hinter dem Projekt „Gemeinschaftswährung“. Zum Glück muss man sagen, da der Euro sonst noch viel schwerwiegendere Probleme bekommen würde. Durch die großen und richtungweisenden Rettungspakete, wie etwa den Direkthelfen und dem Stabilisierungsfonds, hat die EU aber gezeigt, dass der Euro gerettet werden soll und muss. Da sich die EU am Kapitalmarkt noch günstig refinanzieren kann, um diese Gelder dann an Griechenland weiter zu reichen, wird sichtbar, dass die Finanzmärkte der EU und damit dem Euro sehr wohl noch ihr Vertrauen schenken. Es ist deshalb nicht davon auszugehen, dass der Euro durch diese Probleme in ernsthafte Gefahr gerät. Dies gilt zumindest solange, wie die Regierungen und Regierungsmitarbeiter noch hinter dem Euro stehen – ohne wenn und aber.

Der Euro ist also sicherlich in keiner glänzenden Lage, allerdings ist die Gefahr eines Verschwindens unserer Gemeinschaftswährung nahezu ausgeschlossen. Viel zu groß ist mittlerweile die internationale Bedeutung des Euro.

Thema: Wirtschaft / Finanzen | Kommentare (1) | Autor:

Neues im Fall Strauss-Kahn

Sonntag, 17. Juli 2011 17:12

Was wird ihm vorgeworfen? Dominique Strauss-Kahn wird der versuchten Vergewaltigung eines Zimmermädchens verdächtigt. Er wurde am 14. Mai 2011 am Flughafen in New York festgenommen und musste sich in Untersuchungshaft begeben. Die Vorwürfe der versuchten Vergewaltigung und Belästigung wies Dominique Strauss-Kahn jederzeit entschieden zurück. Nach seiner Festnahme und der folgenden Untersuchungshaft wurde sein Antrag auf Kaution abgelehnt und er wurde wegen erhöhter Fluchtgefahr auf Rikers Island inhaftiert. Nach einem weiteren Gesuch seiner Fachanwälte, wurde er unter strengen Auflagen und Kautionszahlung unter Hausarrest gestellt, konnte das Gefängnis jedoch verlassen.

Die Person Dominique Strauss-Kahn

Zum Zeitpunkt der Festnahme war DSK, wie ihn die Presse nennt, der geschäftsführende Direktor des IWF und aussichtsreicher Kandidat auf das französische Präsidentenamt. Als französischer Staatsbürger mit Marokkanischen Wurzeln, stieg DSK in seinem Leben zu einem mächtigen Politiker und Geschäftsmann in Frankreich auf. Er hatte mehrfach einen Ministerposten inne und arbeitete nebenbei als erfolgreicher Anwalt. Die Auswirkungen des Skandals auf seine Karriere sind bis jetzt noch nicht abzuschätzen. Während der Inhaftierung gab DSK den Posten des Direktors des IWF auf.

Neue Entwicklungen

Während DSK unter Hausarrest gestellt und rund um die Uhr bewacht wurde, versuchten seine Fachanwälte die Vorwürfe zu entkräften und seine Unschuld zu beweisen. Dominique Strauss-Kahn beauftragte für seine Verteidigung eine Expertenteam aus Fachanwälten, die sich besonders mit Vorwürfen gegen Prominente beschäftigen. Während den letzten Wochen kamen immer mehr Zweifel an der Aussage des Zimmermädchens auf, die sich zunehmend widersprach. Auch die Staatsanwaltschaft die DSK angeklagt hatte, musste nun ihre Zweifel einräumen, weshalb DSK am 1. Juli. 2011 auch aus dem Hausarrest entlassen wurde. Lediglich sein Reisepass wurde einbehalten, weshalb er vorläufig nicht ausreisen darf.

Weitere Hilfe und Rechtsberatung finden Sie auch bei einem der Fachanwälte Groll, Gross und Steiner.

Thema: Wirtschaft / Finanzen | Kommentare (0) | Autor: