Edelmetalle gehören in jedes Depot – Aber auf die Dosis kommt es an

Samstag, 7. August 2010 13:04

In den Medien wird seit Wochen berichtet, dass es scheinbar keine andere Geldanlageform als Edelmetalle gibt. Ich möchte an dieser Stelle ausdrücklich betonen, dass ich diese Meinung nicht vertrete. Sie dürfen nicht blindlings Ihr gesamtes Geld in Edelmetalle investieren. Ziel ist es, nur einen kleinen Teil davon in Gold und Silber zu investieren. Ihre persönliche Depotstruktur ergibt vielleicht eine Edelmetallposition von 5% bis 20%. Der Rest Ihres Vermögens (bis zu 80%) sollte mit Rohstoffen nichts zu tun haben!

Stellen Sie sich vor, Sie verbringen eine sehr lange Zeit auf einer einsamen Insel. Was nehmen Sie mit? Was brauchen Sie um zu überleben? Etwas zu Essen? Na klar, sagen wir Essen ist Gold. Dann brauchen Sie noch etwas zu Trinken! Gut, sagen wir Trinken ist Silber. Reicht das? Packen Sie in Ihren Koffer je zur Hälfte mit Lebensmitteln und Getränken? Mehr nicht? Was ist mit Werkzeugen wie einem Taschenmesser, einer kleinen Säge oder Feuerzeugen? Eine Karte wäre doch auch nicht schlecht, oder? Dinge wie Sonnenhut, Decke, Regenschutz, Verbandsmaterial und so weiter sind sicherlich auch nicht verkehrt. Nur wenn Sie alles zusammen mitnehmen, werden Sie lange genug überleben können. Setzen Sie bitte nicht alles auf eine Karte.

Eine automatisierte Vermögenstabelle hilft Ihnen dabei Ihr Depot richtig zu strukturieren und zeigt Ihnen in welche Anlageklassen Sie investieren sollten. Sie zeigt Ihnen genau an, wie viel Geld Sie zum Beispiel in Anleihen, Fonds oder auch Edelmetalle investieren müsse, damit Ihr Depot im Gleichgewicht bleibt. Die traditionelle Art sein Geld in Edelmetalle anzulegen ist der Kauf von physischem Münzen und Barren. Physisch bedeutet, Sie halten ein Stück Metall in Ihren Händen. Weitere einfache Möglichkeiten beschreibe ich in meinem Blog auf Reich-mit-Plan.de.

Mit Ihrer eigenen Vermögenstabelle werden Sie somit nach und nach Ihre Edelmetallposition erhöhen, bis Sie Ihren Zielwert erreicht haben. Dann sind Sie auch bei starken Stürmen an den Finanzmärkten gut gerüstet und werden jede Schieflage gut überstehen. Denken Sie immer daran, investieren Sie nur einen kleinen Teil Ihres Vermögens in Rohstoffe! Ein guter Eintopf besteht ja auch nicht nur aus Wasser und einer Kartoffel. :-)

Ihr
Alexander Fischer

(Dieser Artikel wurde von einem Partner zur Verfügung gestellt.)

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Kontaktlinsen als Lifestyleobjekt

Mittwoch, 9. Juni 2010 15:38

Kontaktlinsen sind derzeit ein Lifestylebojekt, auf das viele Menschen nicht mehr verzichten möchten. Brillen sind Out. Obwohl es auch hier schöne Modelle gibt. Viele Träger finden Kontaktlinsen einfach viel praktischer und sie fühlen sich damit auch attraktiver. Das ist der Vorteil an Kontaktlisten als Lifestyleobjekt. Keiner sieht, dass man schlechter sieht. Trotzdem ist die Welt für den Träger mehr als scharf. Kontaktlinsen werden auch von vielen jungen Leuten getragen, die ihre Augenfarbe verändern möchten. Auf Partys kann man viele Mädels, aber auch Jungs mit Katzenaugen beobachten. Lila und strahlend blaue Augen sind auch keine Seltenheit. Früher dienten Kontaktlinsen mehr als Sehhilfe. Heute sind sie häufig als derartige Lifestyleobjekte zu finden. Man selbst kann sich dadurch in einen anderen Menschen verwandeln. Nicht nur die Haare und die Klamotten ändern ihre Farben, sondern auch die Augen. Einziges Manko. Echt gute Kontaktlinsen sind noch ziemlich teuer. Aber auch das wird sich hoffentlich bald ändern.

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Konzernrechnungslegung

Samstag, 15. Mai 2010 17:14

Wenn Sie ein eigenes Unternehmen haben oder planen eines zu gründen, dann ist es wichtig, dass Sie sich nicht nur einen genauen Geschäftsplan zurecht legen, sondern auch darüber nachdenken, welche Arbeit auf Sie zukommt. Gerade Planung und Kalkulation spielen eine große Rolle und es bedarf einer Menge Vorwissen, wenn es um die Konzernrechnungslegung geht.
Es handelt sich hierbei um einen Teilbereich des Konzernabschlusses und muss jedes Geschäftsjahr durchgeführt werden. Da es vielen Unternehmern an Vorwissen bzw. an Zeit fehlt, gibt s auch spezielle Agenturen und Privatpersonen, die sich auf die Konzernrechnungslegung spezialisiert haben und die Arbeit und all die Berechnungen für Sie erledigen können. Damit gehen Sie auf Nummer Sicher, dass wirklich alles seine Richtigkeit hat und keine Zahlen verfälscht, oder falsch berechnet wurden.

Sicher Fragen Sie sich auch, wozu eine solche Konzernrechnungslegung wichtig ist und was man mit der jährlichen Berechnung anfangen kann. Hauptsächlich ist es ein Mittel, welches zum Schutz der Kunden und Anteileigner am Unternehmen geschaffen wurde und für diese von größter Wichtigkeit ist.
Dadurch, dass in der Berechnung wirklich alle Positionen, die das Unternehmen betreffen auch berücksichtigt worden sind, bekommen die Kunden so einen genauen Einblick und Überblick über die Lage des Unternehmens und darüber, wie mögliches Kapital verwendet worden ist und wie sich die Bilanz verändert und entwickelt hat.

Fakt ist, dass Sie mit einem eigenen Unternehmen viel Erfolg haben können, aber es auch eine Menge Überlegungen bedarf, wenn es um die Konzernrechnungslegung geht und darum, wie Sie das Kapital verwalten um den möglichst größten Erfolg zu erwirtschaften. Mit Hilfe von außen können Sie sich eine Menge der Arbeit ersparen und gehen wirklich sicher, dass alles auch so stimmt und die anderen Teilhaber und Anleger keinen Grund haben sich zu beschweren. So steht dem großen Erfolg nichts mehr im Wege.

IDL bietet mit IDL Plus eine gute Softwareunterstützung für Unternehmen an. Infos dazu findet man auf der Webseite idl.eu.

Bei dieser Problematik hilft auch eine Unternehmensberatung weiter, welche die verschiedenen Möglichkeiten aus Auswirkungen auslotet.

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Der Rohstoff Silber

Sonntag, 7. März 2010 14:48

Wie Sie mit großer Wahrscheinlichkeit bestimmt schon gehört haben, wird sich im Rahmen des Wertpapierhandels in unmittelbarer Zukunft einiges verändern. Das Stichwort in diesem Kontext lautet auf jeden Fall Verwaltungsvereinfachung. Das Geniale ist, dass sich diese so genannte Verwaltungsvereinfachung nicht nur auf den Bereich des Wertpapierhandels beschränken wird, sondern auch auf den Bereich Silberbarren kaufen ausweiten wird. So viel ist dann auf jeden Fall schon einmal sicher: Wo auch immer Sie sich dann bewegen werden, das Silberbarren kaufen wird in unmittelbarer Zukunft auf jeden Fall wesentlich einfacher werden, als dies noch vor weniger Jahren der Fall gewesen ist. Somit können Sie sicher sein, dass im unmittelbaren Bereich des Silberbarren kaufen immer auch ein weiterer Weg ist, der Ihnen die erfolgreiches Durchführung eines derartigen Geschäftes wirklich um einiges Erleichtern wird. Eines ist sicher: Noch nie war es aus rein organisatorischer Sicht so einfach einen Silberbarren kaufen zu können, wie in diesen Zeiten. Warten Sie einfach nicht mehr länger, sondern informieren Sie sich über all die Einzelheiten. Hinsichtlich der Preise eines Silberbarrens kann leider an dieser Stelle keine wirkliche Auskunft gegeben werden. Auf Grund der Tatsache, dass diese Preise fast täglich stark schwanken, wäre eine Vorhersage einfach nur töricht. Unabhängig von den Preisen jedoch, kann an dieser Stelle auf jeden Fall gesagt werden, dass das Silberbarren kaufen in Zukunft sehr viel einfacher gehen wird. Die Ursache liegt in den vereinfachten Verwaltungsvorschriften und den damit eng verbundenen Fragen zum Versicherungsschutz. Auch dann, wenn Sie in Zukunft keine Lust mehr darauf haben, sich näher mit diesem Bereich zu beschäftigen, so sollten Sie jetzt so schnell es geht alles regeln, um mindestens einen Silberbarren kaufen zu können.

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Die besten Tagesgeld Anbieter

Sonntag, 3. Januar 2010 15:13

Bis zum Börsencrash im Jahre 2000 fristeten Tagesgeldkonten in Deutschland ein Schattendasein. Die Verzinsung lag etwa auf dem Niveau eines Sparbuchs und für die konservativen Anleger bestand kein Grund zu wechseln. In Folge der Kurseinbrüche an der Börse suchten viele Anleger nach sicheren Geldanlagen. Die mageren Sparbuchzinsen boten jedoch keine Alternative.

Aufgrund der starken Nachfrage nach einem sicheren, flexiblen und gut verzinsten Bankprodukt wurden die Zinsen für Tagesgeldkonten massiv angehoben. Seither gehört das Tagesgeldkonto zu den beliebtesten Formen der Kapitalanlage und wird entsprechend stark beworben. Die Anleger schätzen die unbestreitbaren Vorteile des Tagesgelds. Die Verzinsung erfolgt bereits ab dem ersten Euro, im Gegensatz zum Festgeld ist keine Mindestanlagesumme erforderlich. Der Kunde hat täglichen Zugriff auf seine gesamte Spareinlage und muss keine Kündigungsfristen beachten. Das Tagesgeld kennt keine feste Laufzeit, das Kapital bleibt so lange angelegt wie es dem Kunden beliebt. Die Verzinsung liegt deutlich über dem eines Sparbuchs und erreicht bei besonders attraktiven Angeboten sogar den Zinssatz einer Festgeldanlage. Das Tagesgeld unterliegt dabei der gesetzlichen Einlagensicherung Deutschlands. Diese garantiert für Spareinlagen bis zu einer Höhe von 50.000 Euro pro Anleger. Darüber hinaus haftet der jeweilige Einlagensicherungsfonds der Bank für deutliche höhere Beträge.

Andere Geldanlagen, beispielsweise am Aktienmarkt, bieten zwar deutliche höhere Renditechancen, bergen aber auch das Risiko eines Totalverlusts.

Im Gegensatz zum Festgeld ist der Gewinn durch die Tagesgeldanlage nicht exakt vorhersehbar. Der Zinssatz ist variabel und kann von der Bank täglich angepasst werden. Der Tagesgeldzins orientiert sich in erster Linie am Leitzins der Europäischen Zentralbank. Wird dieser abgesenkt, ziehen die meisten Banken innerhalb kurzer Zeit nach. In diesem Fall kann der Wechsel zu einem anderen Tagesgeldanbieter sinnvoll sein. Gebühren für die Eröffnung, Führung und Löschung des Kontos werden in der Regel nicht erhoben und können bei der Wahl des besten Anbieters unberücksichtigt bleiben.

Das Tagesgeldkonto ist eine zeitgemäße und lohnende Geldanlage um angespartes Kapital kurzfristig anzulegen. Man bleibt flexibel und kann bei Veränderungen an den Geldmärkten sofort reagieren. Diese Form der Geldanlage ist besonders in Zeiten niedriger Leitzinsen zu empfehlen, während das Festgeld, aufgrund seiner festen Verzinsung, seine Stärken vor allem in Hochzinsphasen ausspielen kann.

Die besten Tagesgeldangebote findet man durch einen kostenlosen Tagesgeldvergleich im Internet. Erfahrungsgemäß können Direktbanken die besten Zinssätze bieten. Direktbanken wickeln ihre Geschäfte vorzugsweise per Online-Banking ab und sparen so immense Kosten für Personal und den Betrieb von eigenen Filialen. Den Kostenvorteil geben sie beispielsweise in Form höherer Tagesgeldzinsen an ihre Kunden weiter. Auf der Suche nach den höchsten Tagesgeldzinsen lohnt der Blick ins Ausland. Die Bank of Scotland kann seit einigen Jahren mit attraktiven Konditionen überzeugen. Ein lukratives Prämiensystem belohnt Altkunden für jeden geworbenen Neukunden mit einer Barprämie. Die Kontoeröffnung kann direkt online erfolgen. Nach wenigen Tagen erhält der Kunde von der Bank of Scotland eine Bestätigung inkl. eines Formulars für die Teilnahme am Post-Ident-Verfahren. Nach der Identitätsfeststellung auf einem Postamt, erfolgt der Versand von PIN und TAN mit separater Post. Das Konto lässt sich online aktivieren. Als Referenzkonto dient im Normalfall das eigene Girokonto. Aus Sicherheitsgründen können sämtliche Ein- und Auszahlungen ausschließlich auf das Referenzkonto erfolgen.

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Mehr Vertrauen durch seriöse Kundenbewertungen

Mittwoch, 30. Dezember 2009 18:55

Ekomi bietet Besitzern von Internetshops die Möglichkeit, einfach und schnell ein wirkungsvolles Feedbacksystem in ihren Shop zu integrieren. Dieses ermöglicht Kunden, ihre Meinung zum Shop abzugeben und diese anderen Nutzern zugänglich zu machen. Ziel ist es, durch ekomi die Bestellraten von Shops zu erhöhen. Erreicht wird das, indem jeder Kunde nach Bestellung ein Formular per E-Mail zugesandt bekommt, in dem er seine Meinung zum Shop abgeben kann. Dabei kann der Shopbesitzer Kriterien auswählen, die vom Kunden erfragt werden. Hat der Kunde das Formular ausgefüllt, sendet er es zurück an die ekomi-Zentrale, die als zentrale Instanz agiert, um sicherzustellen, dass jedes Feedback auch wirklich vom Kunden selbst kommt und keine Manipulationsversuche vorliegen. Daraufhin wird das Feedback dann allen Kunden des Shops öffentlich zugänglich gemacht, sodass diese sich daran orientieren können. Des weiteren wird ein ekomi-Widget angezeigt, das Besucher über die Nutzung des ekomi-System aufklärt. Durch diese Maßnahmen nimmt das Erscheinunsbild des Shops einen seriöseren Eindruck an und Kunden sind geneigter, Bestellungen aufzugeben. Des weiteren werden Kunden auch an den Shop gebunden, wenn sie sehen, dass auf ihre Bedürfnisse eingegangen wird.

Ekomi hat Shops bereits dazu verholfen, ihre Bestellraten um bis zu 12% zu steigern. Genauere Informationen gibt ekomi auf seiner Internetpräsent oder seit Kurzem auch bei Twitter!

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Reihenhäuser finanzieren

Dienstag, 8. Dezember 2009 18:46

Reihenhäuser sind eine gute Alternative zu einem drei oder vier Familienhaus. Sie benötigen weniger Platz und es können aber oftmals mehr Familien darin wohnen. Vor allem in großen Städten werden solche Bauten oft erstellt. Viele Menschen ziehen vom Land in die Stadt und diese brauchen natürlich auch eine gute Unterkunft. Es kann sich aber nicht jeder ein Haus in die Stadt bauen, auch wenn er dafür vielleicht keinen Kredit aufnehmen müsste. Die Möglichkeit besteht nicht, da einfach der Platz nicht ausreicht. Obwohl es eine gute Geldanlage währe. Deshalb werden immer wieder Reihenhäuser gebaut in denen viele Familien leben können. Auch in diesen kann man sich wohlfühlen und eine Familie gründen. In einem Reihenhaus muss man sich dann meistens keine Gedanken über ein Baudarlehen oder andere Dinge machen, denn dort wohnen die allermeisten Personen nur zur Miete.

Bevor aber hier jemand einziehen kann, muss dieses Gebäude erst entstehen. Manchmal hat hier die Stadt auch einiges zu sagen und bestimmt sehr genau, wie das Haus gebaut werden muss. Die Baufinanzierung wird aber dennoch der Firma überlassen, die das Gebäude dann als Vermieter leiten wird. Eventuell hat man durch den Einsatz der Stadt die Möglichkeit die Zinsen etwas niedriger anzusetzen. Darauf sollte man sich aber nicht verlassen. Das ist kein muss. Ein Reihenhaus ist sehr groß und kostet demnach auch etwas mehr als ein Einfamilienhaus. Manchmal unterschätzen die Bauherren die Kosten und müssen weiteres Baugeld nachfinanzieren. Doch wie werden diese Kosten für den Bau schnell wieder mit der Miete verdient.

Diese Angst wird jeder haben, der so ein großes Gebäude erstellt. Nicht immer ist es gesagt, dass man für die Wohnungen passende Mieter findet, die dann auch die Miete regelmäßig bezahlen. Mietnomaden oder Messis, erkennt man vielleicht nicht gleich auf den ersten Blick und lässt sie einziehen. Mit diesen Personen wird man wahrscheinlich kein schönes Leben haben. Aber auch Personen, die keine Miete bezahlen, sind schlimm für einen Vermieter. Diese muss man schnellstens wieder aus der Wohnung bekommen. Dies ist aber gar nicht so einfach. Oftmals hat nicht mal ein Anwalt eine gute Handhabe und man muss einfach abwarten. Muss man diese Kosten bei einem Reihenhaus alle selbst übernehmen, so wird man bei mehreren schlecht zahlenden Mietern eine Rechtsschutzversicherung abschließen wollen. Diese schützt einen vor sehr hohen Kosten vor Gericht. Der Rechtsschutz kann wirklich sehr hilfreich sein. Jeder möchte ja mit seinem Reihenhaus Geld verdienen und nichts verschenken. Dies passiert aber häufig, wenn man Mieter mit einer schlechten Moral in den Wohnungen findet.

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Was ist das Regelinsolvenzverfahren?

Samstag, 14. November 2009 14:38

Insolvenzanmeldungen, wo man nur hinschaut. Quelle ist wahrscheinlich nur die Spitze des Eisbergs. Bis Mitte diesen Jahres haben über 19 000 Unternehmen Insolvenz angemeldet. In dieser Statistik des Statistischen Bundesamts sind dennoch nicht die privaten Haushalte bzw. die Privatpersonen vermerkt, die ebenso vor der Pleite stehen.

Insolvent sein heißt, dass der Schuldner seinen finanziellen Verpflichtungen gegenüber den Gläubigern nicht mehr nachgehen kann. Gründe dafür hängen mit einer akuten bzw. einer drohenden Zahlungsunfähigkeit oder einer Überschuldung zusammen. Auch wenn die Finanzkrise ihren Wendepunkt erreicht zu haben scheint, wird es noch lange dauern bis die Unternehmen und die Privatpersonen ihre finanziellen Engpässen überwunden haben.

Die Unternehmensressourcen sind leer, die Durststrecke scheint für viele kein Ende mehr zu nehmen. Deswegen ist das Thema „Regelinsolvenz“ für uns alle von Bedeutung. Denn die Abläufe sind für Wirtschaftslaien bzw. für die privaten Haushalte gänzlich oder zumindest teilweise unklar. So ist es beispielsweise ein weit verbreiteter Irrglaube, dass es notwendigerweise zu einer Unternehmensschließung kommen muss, sobald der Schuldner insolvent ist.

Im Insolvenzverfahren wird das bestehende Vermögen durch einen Insolvenzverwalter verwaltet, der dieses so zu händeln pflegt, dass die Gläubiger beschwichtigt werden können. Als Privatperson kommen zwei Arten in Frage, die die Insolvenzordnung vorsieht. Zum einen das Regelinsolvenzverfahren und zum anderen besondere Verfahren, wie das Verbraucherinsolvenzverfahren oder das Nachlassinsolvenzverfahren.

Wenn ein Selbstständiger keine übersichtlichen Vermögensverhältnisse mehr aufzeigen kann, d.h. wenn er gegenüber mehr als 19 Gläubiger Außenstände hat, wird das Regelinsolvenzverfahren eingeleitet. Der Tätigkeit kann aber trotz des Insolvenzverfahrens weiter nachgegangen werden, da das Verfahren nicht mehr finanziell gedeckt werden muss (durch eine Stundung der Verfahrenskosten). Die Chancen auf einen Neuanfang sind damit viel höher.

Um schuldenfrei zu werden bzw. zu bleiben, sollte man sich frühzeitig bemühen, entsprechende Spezialisten aufsuchen, die eine kompetente Beratung bieten. Denn je tiefer man in die Schuldenfalle hinein gerät, desto handlungsunfähiger werden die Unternehmen bzw. die Privatpersonen. Da die Insolvenzverfahren auf den ersten Blick recht unübersichtlich erscheinen, empfiehlt es sich, sich frühzeitig mit den entsprechenden Verfahren vertraut zu machen.

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Private Rentenversicherung im Überblick

Donnerstag, 8. Oktober 2009 18:51

Die private Rentenversicherung in Deutschland, zusammen mit der Kapitallebensversicherung, ist eine der Wege der privaten Altersvorsorge. In der ersten Phase handelt es sich dabei um ein einfaches Sparvertrag. Wenn der Todesfall noch in dieser so genannten Ansparphase eintrifft wird den Hinterbliebenen nur die einbezahlte Summe zurückerstattet. Die Rentenversicherung wird bis zum Lebensende des Versicherten ausgezahlt, aber Hinterbliebene können auch einbezogen werden.

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Günstiges Aktiendepot

Sonntag, 6. September 2009 10:27

Ein Aktiendepot ist die wichtigste Voraussetzung, um am Aktien- bzw. Wertpapierhandel überhaupt partizipieren zu können. Mittlerweile bietet fast jedes Kreditinstitut ein Online Depot für Verbraucher an – Online-Banken sind in ihren Konditionen dabei in der Regel deutlich günstiger als Filialbanken.

Aktiendepot: Vergleich lohnt sich

Vor der Eröffnung eines Aktiendepots sollte man die einzelnen Angebote genau miteinander vergleichen um herauszufinden, welches Aktiendepot derzeit das günstigste ist und zugleich die individuellen Wünsche am besten berücksichtigt. In den Entscheidungsprozess sollten dabei nicht nur die Kosten und Depotgebühren eingebunden werden, sondern auch der Kundenservice des jeweiligen Anbieters, die Benutzerfreundlichkeit des Handelssystems, der Umfang des Handelsangebotes und nicht zuletzt auch die Verzinsung des Guthabens auf dem Aktiendepot. Schließlich ruht das Kapital auf dem Konto, sofern es gerade nicht in Wertpapiere investiert ist und sollte möglichst auch dann noch Rendite erzielen.

Einige der bekanntesten Anbieter für ein Aktiendepot sind Flatex, Onvista, DAB, Citibank sowie die Comdirect Bank. Bei all diesen Brokern ist die Depoteröffnung sowie die Kontoführung kostenlos – bei der CityBank allerdings mit dem Zusatz, dass mindestens 2.500 Euro Guthaben auf dem Citibank Girokonto hinterlegt sein müssen. Die Onvista Bank bietet ihren Kunden lediglich das erste Jahr Depotführung kostenlos an – danach ist das Aktiendepot nur dann kostenlos, wenn monatlich ein Trade durchgeführt wird. Ansonsten belaufen sich die Kosten auf 2,50 Euro pro Monat.

Der Online-Broker Flatex ist hinsichtlich seiner Ordergebühren der mit Abstand günstigste Anbieter – hier kann bereits ab 5,00 Euro zum Festpreis gehandelt werden. Ein Festpreismodell bietet auch die Citibank an, bei der die Ordergebühren mit 9,99 Euro pro Order zu Buche schlagen. Festpreise sind oftmals gerade bei größeren Handelsaufträgen gegenüber gestaffelten Ordergebühren von deutlichem Vorteil.

Doch auch das Aktiendepot der DAB Bank mit Ordergebühren ab 7,95 Euro, der Onvista Bank ab 9,70 Euro und der comdirect Bank ab 9,90 Euro haben vergleichsweise günstige Konditionen.

Die Ordergebühren, sowie die Gebühren für Limits oder weitere anfallende Handelsgebühren sollten besonders gut verglichen werden. Denn gerade diese summieren sich im Laufe der Zeit auf einen nicht unerheblichen Betrag, wenn des Öfteren Orders aufgegeben werden.

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